Plenum/2013-03-07

Aus /bin - basisgruppe informatik - wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

{{Ambox/{{#ifeq:|left|small|core}}

|type = 
|image = 
|smallimage = {{#if:||}}
|class = ambox-{{#switch:
 |speedy = speedy
 |delete = delete
 |warning = warning
 |content = content
 |style = style
 |move = move
 |protection = protection
 |notice|#default = notice
}} 
|style = 
|textstyle  = 
|smalltext  = 
|issue = Letztes Plenum war am Mi., 9. April 2014, 16.00 Uhr u5.

Nächstes offenes Plenum am Mi., 14. Mai 2014, 16.00 Uhr u5.
Punkte, die für die nächsten Plena anfallen, bitte auf die allgemeine Plenums-Seite schreiben.

}}
  • Beginn: ca. 9.00
  • Ende: ?
  • Anwesend: Noah, Stefan, Jackie, Ahmet, Mischa, Moritz, Michi, ...
  • Protokoll: Stefan M, ... (bitte eintragen, falls ihr einen Beschluss ausformuliert oder einen Bericht ergänzt.)

Nächste Termine

Beschluss: Wir würden's mal bei Donnerstag belassen und es auch bis auf Weiteres immer als Frühstück machen, wobei die Anwesenden den Beginn auf 10 Uhr verschieben würden. Für Besprechungen, die in dem Setting nicht so sinnvoll sind (etwa zum Journaldienst und wenn's eine "Arbeitsatmosphäre" benötigt), sollten wir uns vielleicht beim nächsten mal auf einen z.B. zweiwöchig stattfindenden Abendtermin einigen, bei dem anschließend gemeinsam weggegangen werden kann.

Örtlich würden wir es in die Studierendenzone im Erdgeschoss verlegen.

Kooperative System: Neue Professur

Vorabinfo::

Nur zur Info: Gestern hat Prof. Reichel von der neuen Forschungsgruppe Cooperative Systems bei uns reingeschaut, sich vorgestellt und den Wunsch nach einem Gespräch mit uns bzw. den Studis geäußert, was ich als äußerst erfrischend erlebt habe. Bin mir nicht sicher, ob sich der Prof. nochmal selbstständig meldet (wahrscheinlich schon), aber fänd's cool, wenn wir wir ihn z.B. zu unserem nächsten Frühstück einladen können. --Stefan (Diskussion) 03:22, 6. Mär. 2013 (CET)

Und was den Besuch vom Reichel betrifft, das find ich auch spannend und wär gern bei einem Treffen dabei. Zum Frühstück einladen find ich mal nen guten ersten Schritt. Falls das nicht klappt können wir ja noch immer einen separaten Termin finden und bei Bedarf auch bei ihm vorbeischauen. --Jackie (Diskussion) 09:18, 6. Mär. 2013 (CET)

Beschluss: Ja, passt. Werden wir zum nächsten Mal einladen.

Neuer Plenumsprotokoll- und -beschlussmodus?

Beschluss: Wir probierens nun mit einer neuen Beschlussfassungs- und -dokumentationsmethode. Das ganze funktioniert so:

  • beim Plenum werden wie bisher konsensorientierte Lösungen erarbeitet
  • für jedes Thema findet sich vor Ort eine Person der das Thema wichtig und die dann eine Zusammenfassug samt dem Beschluss (falls es da einen gab) auf eine vorläufige Protokollseite schreibt
  • das passiert für alle Themen so bis zum folgenden Plenum
  • am folgendem Plenum wird dann zu Beginn das bis dahin bestehende vorläufige Protokoll nochmal durchgegangen und bestätigt
  • kontroversielle Teile können da nochmal rausgenommen und neu diskutiert werden
  • ab da geht das vorläufige Plenumsprotokoll in ein endgültiges Protokoll über (und wird im wiki so gespeichert (falls bis dahin wo anders erarbeitet) und gekennzeichnet)


Backtracking (vorab eingebrachte Argumente um bei Bedarf die Beschlussfassung etwas zu illuminieren):

Nachdem ausführliche Plenumsprotokoll gefühltermaßen zu 85% von den immer gleichen Leuten kommen und die sich da Arbeit antun wo sich fragt für wens ist - nachdem wir uns auch an die dokumentierten Entschlüsse oft nicht mehr zu halten scheinen - würde ich gern einen neuen Modus vorschlagen. Und zwar würde das dann wie folgt funktionieren: Plenumsprotokoll werden kooperativ und verteilt geschrieben. Also weiterhin auf den Wikiseiten wie bisher üblich, nur dass all jene die ein Thema eingebracht haben bzw. denen das wichtig ist sich um eine Zusammenfassung der Diskussion und Beschlüsse zu diesem Thema kümmern und das innerhalb einer Woche auf der Protokollseite integrieren. Wer welche Teile übernimmt wird dann immer beim Plenum gleich geklärt, damits nicht danach wieder herumgeschoben wird und es letzlich niemensch macht. Am näxten Plenum (also idealerweise in der Woche danach) wird dann das letzte Protokoll genehmigt - also kurz angeschaut ob eh alles passt und das dann so fixiert. Damit sind die Beschlüsse dann auch fix angenommen. Insofern würde Vetoregelung auch adaptiert werden und nicht wie bisher per Liste zwei Wochen nach Plenum Zeit sein, da einen Einspruch zu formulieren, sondern eben bis zu diesem Plenum (entweder per Mailingliste, Protokollseite oder direkt an Plenum) - darüber entschieden wir dann wieder am Plenum. Was haltet ihr davon? Mein unmittelbares Eigeninteresse ist, dass ich mich nicht mehr so stark für die Dokumentation dessen was wir tun verantwortlich fühlen mag und ich es aber dennoch wichtig finde, dass sowas passiert. In Bezug auf die ganze Gruppe könnte das dann auch aktiviertende Wirkung haben, da sich dann Leute niederschwellig auch einbringen und verantwortlich fühlen können. Außerdem liegts dann immer an jenen die ein Interesse an was haben auch darauf zu schauen dass da was weitergeht. --Jackie (Diskussion) 09:47, 6. Mär. 2013 (CET)

Nachgezählt: durchschnittlich sind ca. 3/4 der Protokolle (das "ausführlich" ignorier ich mal, weil ich nur eine quantitative Analyse gemacht hab) von mir bzw. dir geschrieben werden und das hat sich seit 2010 nicht wirklich geändert (was aber auch mit der Häufigkeit der Plenabesuche korrelieren mag) - im aktuellen Budgetjahr hat sich das zwar durch unseren Versuch (der hauptsächlich im September praktiziert wurde und seitdem eigentlich auch aufgegeben wurde) im Vorab Protokollant_innen auszumachen und so diese Aufgabe mehr zu verstreuen schon ein bisschen gebessert - so gab es im Budgetjahr 2010/11 nur 5 verschiedene Protokollant_innen, im aktuellen sind's schon 7 gewesen, wobei die Verteilung halt noch etwas doof ist). Die Zeiten, wo 3/4 der Protokoll von nur einer Person geschrieben werden, sind hoffentlich vorbei - wobei wir uns das noch anschauen müssten, wenn wir den Modus ändern. (btw: ich hätt nicht's dagegen, wenn wir so als nächstes größeres Projekt eine Software schreiben, die solche Metadaten erfässt und schöne Diagramme drausmacht - also als Idee für 'ne Bachelorarbeit vielleicht?)
Anmerken möchte ich, dass ich es aus anderen Kontexten schon auch kenne, dass das mit dem Protokollieren besser funktioniert als bei uns (vielleicht weil mehr Leute Erfahrung damit haben und es auch eine Selbstverständlichkeit ist, dass das Protokoll zeitweise - z.B. bei einen Punkt der protokollschreibenden Person eingebracht wurde - auch von einer anderen Person übernommen wird, damit die protokollierende Person auch mitdiskutieren kann, ohne das was verloren geht). Woran das genau liegt, möchte ich jetzt nicht spekulieren, aber am letzten von der GEWI organisierten emanzipatorsichen Entscheidungsfindungsworkshop haben sich Leute aus verschiedenen Bagrus über verschiede Modi ausgetauscht - wobei wir die nirgends festgehalten haben (das wäre vielleicht eine Idee für den nächsten Bagruskongress?) - und ich hab schon das Gefühl, dass es auch am Selbstverständnis liegt und wir diese grundsätzliche Diskussion (über Konsensorientierung) auch auf alle Fälle führen sollten - weil's aus eigener Erfahrung der letzten 1,5 Jahre nicht wirklich was gebracht hat, die Modi zu ändern und ich finde, dass das eines der Dinge ist, die wir sehr häufig tun.
Ansonsten bin ich voll für den Versuch, weil ich grad denke, dass sich auch in anderen Kontexten keine_r ums Protokollieren reißt und das immer auch eine gewisse Hürde darstellt und wir genau diese Hürde vielleicht durchs Aufsplitten verringern. Methodisch würde ich vielleicht noch vorschlagen, dass wir Etherpads zum gemeinsamen Schreiben der Protokolle verwenden können, wobei mir die konkrete Umsetzung jetzt auch nicht so wichtig ist.
Wichtiger finde ich da eigentlich den zweiten Punkt (also das wir das mit der zweiwöchigen Einspruchsfrist bedenken und Entscheidungen bestätigen), weil ich schon der Meinung bin, dass es vielleicht daran liegt, dass wir uns nicht mehr um Konsens bemühen. Eine Alternative, die mir dazu einfällt ist, dass Entscheidungen, die ins Protokoll kommen, mehr oder weniger absolut sind (und es gar keine Veto-Regelung gibt, sondern Probleme mit Entscheidungen - die in Nichtanwesenheit getroffen wurden - extra problematisiert werden müssen), aber ich glaub, dass so eine Änderung vielleicht ein eigenes Seminar bräuchte bzw. noch mehr Konsequenz von uns verlangen würde oder vielleicht auch super funktionieren kann... (?)
Aja, wenn ein Einspruch per Mailingliste auf dem nächsten Plenum (bzw. Sonderplenum oder einem eigenen Treffen) problematisiert wird (würde), bräuchte es meines Erachtens auch keine Änderung. Aber ja, vielleicht hilft's was, wenn sich durchs ändern des Modus auf ein Nichtanwesend-sein-müssen mehr bzw. die Interessierten bei der Entscheidungsfindung einbringen? (Ansonsten sollten wir vielleicht mal einfach nur einen Kommunikationsworkshop machen? kA.) --Stefan (Diskussion) 05:48, 7. Mär. 2013 (CET)

/bin, Es(s)Tut & Mentoring

Bericht:

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, gab es vor dem letzten Semester den Versuch ein unabhängiges Erstsemestrigentutorium auf die Beine zu stellen und wir sind dann (mithilfe der GEWI und mehr oder weniger in Kooperation mit dem Mentoring-Programm) auf ein Ausbildungsseminar gefahren. Allerdings haben wir - nachdem die angehenden Mentor_innen in keine Entscheidung miteinbezogen wurden - dann doch nichts mit dem Mentoring-Programm zusammengebracht. Ein Teil der dazu beigetragen hat, war dass keine_r der 5 Informatiker_innen, die auf dem Seminar mitwaren, im WiSe Zeit hatten, für ein Tutorium und es nicht zu mehr als der Einrichtung einer Mailingliste gekommen ist.

Am /bin/seminar im Februar waren wir der Meinung, dass es cool wäre, wenn das fürs Sommersemester geplante Tutorium mehr mit der /bin zusammenarbeitet und es einen regeren Austausch gibt. (Allerdings hat das geplante Treffen noch nicht stattgefunden, weshalb ich noch nicht sagen kann, wie wir uns das genau vorstellen.)

Zusätzlich zum unabhängigen Tutorium (das wir eigentlich so gestalten können, wie wir wollen) wird es natürlich auch das Mentoring-Programm der Fakultät geben (dass es jetzt seit fast 2 Jahren gibt und ihr wahrscheinlich eher kennt als das Tutpro). Bei dem sich für mich - nachdem ich dieses Semester mal ausprobieren wollte, wie es so als Mentor ist - die Frage stellt, ob wir die Kommunikation zwischen /bin und Mentoring auch verbessern und irgendwie zusammenarbeiten können.

Langfristig wäre es wohl sowieso wichtig, dass (nicht nur, aber auch) die Mentor_innen politisiert werden und den Mentees auch besser helfen können (indem sie sie z.B. alle zu uns schicken oder wir gemeinsame Workshops machen oder was auch immer...).

Außerdem wurde heute an mich durch Stefan R. und Shirley folgendes herangetragen: Sie würden gerne - gemeinsam mit der /bin - das Get-Together wiederbeleben, das schon ab März wieder viermal im Semester stattfinden soll und wollten wissen, ob das wieder im Rahmen der /bin möglich wäre (wobei das nicht heißt, dass wir auch die Organisation übernehmen sollen oder jetzt auf jedem Get-Together auftauchen müssten). - Ich persönlich fänd's gut - sofern es in coolen Lokalen (wie z.B. statt-beisl im WUK, gaga:rin, im Clash, oder Café Rosa^^) stattfindet, die in der Nähe sind und nicht irgendwo. --Stefan (Diskussion) 15:46, 19. Feb. 2013 (CET)

Sofa-Transport

Beschluss Um den Transport von Sofa und Wutzler kuemmer ich (Noah) mich. Eine zweite Couch wird auch gebracht. Am Montag, 11.03. bekomme ich Info, wann der Bus frei ist.

nawi.at-Serverprojekt

Bericht: Der rote Vektor Physik hat gerade ein Serverprojekt am Laufen. Ziel ist ein dezentrales Softwarebündel, dass dann von anderen StVen gehostet werden kann und alles bereitstellt, was eine Bagru so braucht: git-repository, owncloud, roundcube, LDAP, wordpress, ...