Plenum/2012-03-22

Aus /bin - basisgruppe informatik - wiki
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  • Beginn: um 17.20 Uhr
  • Ende: um 19.15 Uhr
  • Da waren: Mimi, Ahmet, Moritz, Stefan M, Stefan El, Jackie, Fabian, ...
  • Moderation: Fabian
  • Protokoll: Fabian & Jackie

Protokoll

Das Protokoll vom letzten Plenum fehlt leider noch. Jackie schreibt mal Philipp ob er uns das schicken kann.

Terminhinweise

  • Di., 27.3. um 19 Uhr: Basisgruppen-Frauen*plenum @ bagru thewi (berggasse 11)
  • Mi., 28.3. um 20 Uhr im que(e)r (Wipplingerstraße 23): Subversive Serien? Vorstellung und Diskussion im Rahmen des KritTFM-Projekts (Anfrage siehe unten).
  • Do., 29.3. um 16 Uhr im Besprechungszimmer auf der UV: Info- & Austauschtreffen zu studienpolitichen Entwicklugen an der Uni Wien
  • Do., 29.3. ab 20 Uhr: vektortraumfest, fakultät für physik, strudlhofgasse 4, 1090 wien

Anfrage KritTFM

Von der Plenums-Seite übernommen:

Wir sind im Moment noch dringest auf der Suche nach Unterstützer_innen für unseren neu gegründetet Verein und die die darin laufenden aktuellen Projekte. Momentan arbeiten wir vor allem an einem Buch über Serien zur dem wir den Call auch mehrfach über die Basisgrppen-Liste geschickt hatten. Zu unserer Freude haben sich auch zahlreiche Menschen aus Tschechien, England, Deutschland und Österreich gemeldet die mitmachen möchsten. Da wir versuchen das Buch mit allen gemeinsam zu gestalten und ermöglichen wollten, dass sich alle treffen und austauschen können sind unsere Kosten etwas höher als gewöhnlich. Darüberhinaus würden wir uns sehr wünschen zumindest kleine Aufwandsentschädigungen zahlen zu können. Unser 2. Projekt ist das kritTFM Brunch, bei dem wir Studierende einladen vor zu stellen an was sie gerade arbeiten. Darüberhinaus können alle auch eigene Projekt im Rahmen des Vereins verwirklichen.
weitere Infos auf der Mailingliste und unter http://krittfm.blogspot.com

Sarah ist nun hier am Plenum und stellt das Projekt vor.

KritTFM ist ein Verein zur Förderung kritischer Theater-, Film- und Medienwissenschaften. Auch deshalb als Verein, um leichter Förderung beantragen zu können, also offiziell zu sein. Die Idee ist eine Plattform für Studierende und Nichtstudierende zu sein um Projekte zu machen. Dabei ist kritisches wissenschaftliches Arbeiten als Prinzip im Zentrum, da das in Wien leider an den eigenen Instituten schwer machbar ist. Entstanden ist es im Kontext der bagru thewi, und es gab offene Plena, letzten haben sich dann 4 Leute gefunden die das jetzt machen. Im Moment laufen über KritTFM 2 Projekte:

  • KritTFM-Brunch zur Vorstellung & Diskussion von aktuellen Themen
  • Serienbuch:
    • ein Sammelband, der bekannte und nicht ganz so bekannte Serien kritische reflektiert, vor allem auch auf den vermeintlichen subversiven Gehalt hin, der einigen Serien zugeschrieben wird. Da gabs auch über die Basisgruppenlisten mehrmals offene Calls for Papers.
    • Dabei sind nun Beteiligte aus 5 Ländern. Das Buch soll auch gedruckt herausgegeben werden. Leider bekommt das Projekt keine Förderung seitens offizieller Stellen, weil bei allen wo angefragt wurde wegen Kürzungen einfach kein Geld mehr für neue Sachen da ist. Beteiligt sind jetzt 22 Schreiber*innen (eine*r davon auch aus der /bin), 4 Personen sind in der Redaktion. Das Buch soll auch zu einem erschwinglichen Preis als Lesebuch für Studierende herausgegeben werden, was die Finanzierung auch nochmal schwieriger macht.

Gebraucht wird nun also Geld, vor allem für:

  • Fahrkosten
  • Übernachtung (wobei die meisten eh über Couchplätze organisiert werden konnten)
  • Layout
  • Lektorat
  • Buchpräsentation
  • eigentlich wär auch der Anspruch den Autor*innen ein kleines Honorar zu zahlen, aber das funktioniert nur wenn wirklich genug Geld reinkommt, was zur Zeit ja noch nicht so aussieht.

Ein Workshop in Wien hat schon stattgefunden, das heißt einige Ausgaben sind auch schon getätigt. Bisher gabs nur Zusagen von GeWi und HuS. Daher wird auch bei der /bin angefragt, ob sie das unterstützen kann. Nächsten Mittwoch (28.3) gibts im queerBeisl auch eine kleine Veranstaltung dazu (siehe Ankündigung oben), wo alle herzlich eingeladen sind.

Eine detaillierte Aufstellung der Kosten mit Anfrage ging auch vorab über die Mailingliste, und wurde am Plenum herumgegeben, da kann dann noch genauer nachgesehen werden.

Da wir generenn grad Diskussionen zu unserem Budget laufen haben können wir da noch nichts konkretes dazu sagen, versuchen aber ihnen innerhalb der näxten zwei Wochen bescheid zu geben.


Anfrage Zufällig generierte Zeichenketten

Da haben wir inzwischen einige Exemplare erhalten, aber bisher hat sichs noch kaum wer anschauen können. Daher verschieben wir das auf näxtes mal.

Dennoch gabs da eine kurze Diskussion, anbei eine kurze Zusammenfassung:

- Ahmet: Kleine Reichweite, kein Zusammenhang mit der Informatik. Er für keine Vertagung und war dagegen!
- Mimi: Spendenproblematik /bin.
   - kann das nicht unterstützen wenn informatik-studis dagegen sind
   - es gibt selten Plena ohne Spenden
       - widerlegt:
           - Stefan meint letztes Semester gab es wenig Spendenaufrufe aber jede Woche Plena
           - Jackie hätte gern dass korrekte Zahlen für Argumente verwendet werden
                 - bitte nachrecherchieren
- evtl. kleine Klausur
- Jackie hats satt immer zu warten, man muss irgendwann Entscheidung treffen.

Journaldienst

... wird bezahlt, wird er auch gemacht?

Dieser Punkt ging dann im weiteren unter. Vielleicht fürs näxte Plenum merken.

Gelddiskussion

Da gabs auch wieder eine Diskussion die hier abrisshaft zusammgenfasst ist:

- Mimi:
   - nur weil wir Geld haben, heißt das nicht, dass wirs auch spenden müssen
   - neue Möbel währen nett
   - Wenn jemand im JD nix zu tun hat könnte er/sie irgendeine andere Hilfe anbieten.
   
- Ahmet:
   - meint alle benötigten Inventarsachen (Kühlschrank, Mikrowelle, Wasserkocher, neue Möbelstücke) in /bin sind unter 1000€
   - auch Unterstützung für Mentoring Projekte
   - Workshops die Informatik-orientiert sind
   - Tutorien (Latex, Java&XML, usw.) die interessaant für Informatik-Studierende sind
   - würde lieber z.B. Studis die auf Informatik-Konferenzen gehn finanzieren
   - ein Geldmechanismus einführen. 
     Nicht mehr als 5% vom Budget für ein Jahr soll auf Spenden für nicht-Informatik-basierte Projekte (inklusive queer, anti-anti und   ähnliches..) gehen
   - es ist leicht zu Spenden als eigene Informatik-basierte Projekte zu entwickeln und zu fördern
   - und die Zahlen was noch übrigens geblieben ist stimmen nicht. Es gibt nur noch ca. 2.200 Euro
     von ca. 9200 Euro.
        (anm. jackie: das gilt 1. nur für das stv-budget, 2. nur deshalb weil noch ber 1200 reserviert
         sind für journaldienste, und 3. liegen auf dem fv-budget noch immer über 3400 euro rum. bitt
         genauere angaben machen wenn du deine behauptungen damit stützen willst. außerdem ist das ein
         plenumsprotokoll und gibt nur grob den damaligen diskussionsstand wider. wenn du aktuell was
         diskutieren willst dann bitte tu das auf der Plenums-seite)
   
- Jackie:
   - Projekte die weniger Rückhalt haben
   - weil sie woanders nicht das Geld bekommen
   - sieht das "anstatt" nicht
   - STV Budget bisher verbraucht: 4685€, davon waren 104.10€ nicht für die /bin.
   - nochmals der Aufruf, dass Leute doch bitte erstmal die Zahlen checken sollten
     bevor sie irgendwelche obskuren Behauptungen aufstellen
       
- Stefan:
   - Geld nicht nur für persönliche Profitierung.
   - Frust weil Sachen einfach nicht gekauft werden. Beispiel: Absperrbarer Kasten.
   - findet nicht, dass wir Geld besser gar nicht ausgeben bevor wir es spenden,
     auch wenn nichts zurückkommt
   - Bsp: 278a, großartiges buch

- Moritz:
   - würde genügend Möglichkeiten finden um Geld auszugeben
   - aber es ist nicht unmittelbarer Bedarf da.
   - es ist ihm mittlerweile egal ob wir irgendwo was spenden, solange es nicht den Grundsätzen widerspricht und
     die Verhältnismäßigkeit gegeben ist. Wir haben eh genug Budget.
   - es gab noch nie ein Veto für die informatik beezogenen dinge
   - ihm ist wichtig, dass klar ist wofür wir spenden wenn wir spenden und das
     sinnvoll genutzt wird
   
 - Ahmet:
   - Unterschied für Studierende oder für die Allgemeinheit. /bin-Budget ist für Informatik-bezogene Projekte und für die allgemeine Projekte kann man an ÖH für die finanzielle Unterstützung wenden.

 - Fabian:
   - ÖH hat ein allgemeinpolitisches Mandat.
   - Verwendung des Budgets für politische Projekte daher okay und erwünscht
   - Geld für Journaldienste nicht üblich.
   - Budgetplan (mit anderen Zahlen als Ahmet) auch nicht schlecht
     (z.B. 6000 für /bin, 4000 für Sachspenden und nachher kann man immer noch schauen)

Da kams auch zu keinem Ergebnis bei dieser Diskussion. Aber definitiv ist das ein Thema, dem wir uns weiter widmen sollten. Hier wär nochmals die Idee doch tatsächlich mal wieder eine Klausur / ein Seminar zu machen, ob nun in Wien oder vielleicht auch tatsächlich mal mit Wegfahren.

Da am Plenum verschiedene Behauptungen aufgestellt wurden, dass das Geld ja zu viel für dieses oder jenes verwendet würde, ist Jackie nebenbei nochmal unsere aktuelles Budgetfile durchgegangen (was ja potentiell alle Interessierten tun können, nachdem das in unserem Dropbox-Folder liegt). Hier also die Statistik:

StV-Budget:

  • bisher verbraucht: € 4685.23
    • davon für die /bin: € 4581.13
    • davon für 'anderes': € 104.10
  • noch reserviert für JD: € 1,372.00
  • noch reserviert für frauen*projekte von uns basisgruppen: € 1,080.00

FV-Budget:

  • bisher verbraucht: € 336.11
    • davon alles für die /bin
  • noch reserviert für Studienrechts-Workshop: € 200.00

Kaffeemaschine

Die UV würde bis zu EUR 250 dazuzahlen. Die /bin würde darüber hinaus bis zu 150 EUR dazuzahlen. Stefan El wird sich da drum kümmern (Geizhals-Ausdruck, Bestellformular, Absprechen mit dem RAUFO und der Buchhaltung).

TOR Server

Machen wir. Details bei Fabian. Bis zu 400 EUR an Ausgaben sind ok.

näxtes Plenum

Da gabs keinen konkreten Beschluss mehr. Im Raum stand der Donnerstag in zwei Wochen. Und weil da schon Ferien sind auch die Möglichkeit, dass wir das im Rahmen einer ganztägigen Klausur machen.