Plenum/2010-10-04

Aus /bin - basisgruppe informatik - wiki
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Fakultät

Danielas Punkte

  • 1 bis 2 Leute für Vorstellung der /bin im kleinen Festsaal 11:30 - 12.00 Uhr
    • Stefan, Philipp (Präsentation schicken); Inhalt der Präsentation: Wer sind wir? Wo? Was bieten wir (Frühstück, VoWi, Journaldienst)
  • Plundergepäckrestl für's Kaffeekranzl
  • Buffet im kl. Festsaal offen für alle
  • Postkarten der /bin beim Festl - Was soll drauf?
    • Lageplan, URL
  • Wer ist um 15:15 Uhr da (am ENTER_DAY 6. Oktober)?
    • Antwort bis morgen Mittag!
  • 2-3 Personen für Semesterberatung für Erstsemestrige am 6. Oktober, 2-3 Stunden; 10 €/Stunde

VB: 11:00-12:00 Uhr, HS 27; für Beratung am 6. um 15:15-18:00 Uhr

    • Philipp, Moritz zusätzlich zu (Mariana, Shahla, Aysin, Kinga)
  • SW-CD's wieder? => Bis morgen 12:00 Uhr!!

TODO: ENTER_DAY: Folien, Flyer

Zukunft /bin

  • Akuter Mangel an aktiven Leuten!!
    • Lösungen???
  • Raktivierung des Journaldienstes;
  • Frühstück zahlt die /bin
    • Doodle-Mail an Liste für Zeit (Philipp sendet das aus)
  • Kaffeekränzchen (Journaldienst)
  • Vergütung der aktiven wie für den Journaldienst

Einkauf/Besorgung von Materialien

  • Druckerpapier
  • Kreide für die frei gewordene Tafel
    • Stefan kauft das Zeugs mit Facultaskarte
  • USB-Kabel für den HP-Drucker (war da, fehlt aber jetzt)
    • Philipp nimmt's mit

Rauchverbot in der /bin

Ich habe jetzt einige Zeit darüber nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, dass die /bin meiner Meinung nach eine rauchfreie Zone werden soll. Meine Gründe sind die folgenden:

  1. In allen öffentlichen Gebäuden (so auch in der UniVie) ist seit einiger Zeit das Rauchen verboten (das gilt auch für die /bin).
  2. Da sich der Rauch in beiden Räumen verteilt und man schlecht durchlüften kann, ist die Situation für einen Nichtraucher schnell unerträglich.
  3. In der Vergangenheit wurde von mir beobachtet, dass es einen notorischen Mangel an Aschenbechern gibt und daher oft Tassen und Kaffeehäferl dafür missbraucht werden.
  4. Weiters rauchen viele beim Arbeiten an den Rechnern, was diese und die Tische darunter unnötig verschmutzt.
  5. Zu guter letzt räumen die Raucher ihren Dreck nicht weg, sondern hinterlassen einen verschmutzen Arbeitsplatz.

Für mich sind Punkt 2 und 5 kein Zeichen von gegenseitigem Respekt, was ich als einen Verstoß gegen die Grundsätze der /bin sehe.

Daher fordere ich ein totales Rauchverbot in den Räumlichkeiten der /bin. Und das zu jeder Zeit, klar ersichtlich. Eine Alternative (ein Aschenbecher im Innenhof, gleich außerhalb) befindet sich mit 4 m in erreichbarer Nähe. --Philipp 23:47, 30. Sep. 2010 (UTC)


Das Rauchen in den /bin/räumlichkeiten war immer wieder Thema, im letzten Semester gleich mindestens zweimal. Am 20. Mai haben wir dazu folgendes festgehalten:

Außerdem würden wir auch gerne den hinteren Raum rauchfrei halten. Am besten da hängt auch wer ein Schild auf ala:
Hallo, ich bin dein Zigarettenqualm! Magst du mich nicht lieber im vorderen Raum loswerden? Hier fühl ich mich nicht so wohl bei den Menschen die arbeiten und sich über mich nur aufregen weil ich so faul in der Luft liege. Außerdem rauchts sichs am Sofa draußen ja viel gemütlicher.
Again, es kommt halt auch darauf an dass Menschen nett angesprochen und gebeten werden halt im vorderen Raum zu rauchen. Ein "Würds dich stören wenn du im vorderen Raum rauchst? Ich würd gern hier arbeiten aber mit dem Rauch ists mir zu stickig." funktioniert bestimmt.

Entsprechende Zettel wurden halt dann nie aufgehängt. Dann haben wir, nicht lange her, am 17. August nochmal drüber gesprochen:

Wegen dem Rauchen haben wir auch gesprochen. Ein Verbot fänden wir blöd, aber alle Leute sollen drauf schauen wie die Situation ist. Wenns eine Person stört, dann raucht halt bitte nicht, oder zumindest nur im Nebenraum - sollt ja eh klar sein. Und redet drüber! Klar kann eins das nicht immer gleich wissen, aber wenn ich einfach bevor ich mir ein Čik anheiz, mal kurz rumfrag obs wen stört tut das mir nicht weh und es braucht sich dann auch niemensch über "rücksichtslose" Raucher*innen aufregen. Wir könnten ja auch entsprechende Hinweis-Zettel aufhängen, quasi vom AK Solidarische Raucher*innen (damits auch klar ist, dass die Zettel von den Raucher*innen selbst aufgehängt wurden und nicht über vermeintlich kommunikationsunfähige/-müde Nichtraucher*innen lamentiert werden kann).

Ist halt dann auch nix passiert. Und klar, da waren nicht alle dabei bei den Diskussionen, daher kann mensch auch immer wieder neu diskutieren. Trotzdem sollten die bisherigen Argumente zumindest mal aufgegriffen werden. Ich find ein totales Verbot genauso den Grundsätzen widersprechend wie generell respektloses Verhalten. Das Ziel muss es meines Erachtens sein hinter jenen zu stehen die unter bestimmten Situationen leiden. In dem Fall sind das tendentiell eher die Nicht-Raucher*innen die der Qualm stört. Trotzdem kann mensch sowas nicht im Vorhinein annehmen weils da keine "objektive" Wahrnehmung gibt. Also können wir nur jene ermutigen dies auch kundzutun. Das heißt, den Leuten dies stört entsprechendes Backing zu geben, dass sie sich trauen sowas anzusprechen (is ja eigentlich nix dabei, aber manchmal is mensch vielleicht unsicher oder gibt zu schnell auf und verzieht sich). Emanzipation bedeutet Menschen zu einem selbstbestimmten Leben zu ermächtigen, das heißt auch zu Auseinandersetzung um gemeinsame Handlungsräume zu ermächtigen. Tun müssens die Leute aber schon auch selber. Daher fand ich die Idee mit den Zetteln des AK Solidarische Raucher*innen sehr nett. Ich würd das kommende Woche auch machen, da ich aber nur selten Gelegenheitsrauche fänd ichs nett zumindest eine*n Raucher*in dabei zu haben, die*der das mit mir macht. Wirklich ein Problem gibts ja auch erst wenn ich eine rauchende Person anspreche und bete dies gerade wo anders zu tun, weil ich mich davon beeinträchtig fühle, und diese Person aber drauf scheisst. In dem Fall solls halt klar sein, dass das wir hinter der Person stehen, die sich beeinträchtigt fühlt und ihr im Zweifelsfall helfen. Das ist aber was anderes, und wie ich finde viel besseres, als ein grundsätzliches Verbot. Insofern hat sich meine Position dazu seit August womöglich nicht so viel verändert, aber wie gesagt ich diskutiers gerne neu, mir wars nur wichtig, dass die bisherigen Argumente da auch einfließen. --Johnny 09:42, 2. Okt. 2010 (UTC)


Hi, bin auch für ein Verbot. Was, wenn man als Nichtraucher in die /bin kommt und dort die letzte Stunde "durchgeraucht" wurde? Dann gehe ich lieber... denn wie Philipp schon gesagt hat, die /bin-Räume lüften halt nicht schnell durch und gerade jetzt wo es kälter wird ist es dann immer gleich saukalt! Komme gegen 2000 aufs Plenum --Moritz 17:09, 4. Okt. 2010

  • Bis zum nächsten Plenum können noch Einsprüche eingebracht werden. Jetzt wurde der Vorschlag einstimmig angenommen.
    • Plakat mit Info und Unterschriften
    • Information an /ned
    • "Wir, das Plenum der /bin am 5. 10. 2010 befürworten, dass hier nicht geraucht wird." (Beispiel)

Wiederbelebung des Forums

  • Mariana kümmert sich um die Reaktivierung [1]

/ned-Plenum

  • Was wolln sie von uns? Neue Regale kaufen? Info über Rauchverbot
    • Stefan geht hin
    • Geld für Möbelzuschuss
  • Können wir uns vorstellen:
    • Nutzung der Küche des /ned-Instituts
    • Minimale Küche in der /ned
  • Können wir uns nicht vorstellen:
    • Große eigene Küche

KoA (Koordinationsausschuss) am 18. Okt. 2010

Am Mo., 18. Okt. 2010, um 16.00 Uhr findet wieder eine Sitzung des KoA statt, da haben wir einen Platz, den wir auch wahrnehmen sollten. Ich könnte hingehen, wenn sonst niemensch mag, und würde generell auch gern nen Antrag einreichen für ein Free Software Seminar. Näheres würd' ich gern am Plenum dann bereden, nach 20.00 Uhr wenn ich auch da bin ;)

  • Johnny geht hin