EKH
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Das Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) ein ehemals besetztes Haus in Wien. 1990 wurde es besetzt, die Eigentümerin (KPÖ) hat dies im Rahmen einer symbolischen Miete von einem Schilling geduldet, bis sie das Haus - angeblich aus finanzeller Notlage heraus - verkauft hat, zudem an einen Nazi. Das war 2004. Die Bewohner*innen und Aktivist*innen liesen sich dennoch nicht kleinkriegen und blieben, bis die Stadt Wien das Haus gekauft hat und nun alle Projekte und Initiativen im Haus eingemietet sind. Nach wie vor ist das EKH ein Zentrum von kulturellem und politischem Aktivismus, es finden auch regelmäßig Konzerte, Lesungen, Diskussionsrunden, Info- und Beratungsabende statt. Das Haus wurde nach dem Kommunisten und KZ-Überlebenden Ernst Kirchweger benannt, der 1965 bei einer antifaschistischen Demonstration von einem rechtsextremen Gegendemonstranten tödlich verletzt wurde.
Das EKH befindet sich im Wiener 10. Bezirk, in der Wielandgasse 2-4:
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